Mein GOTT! Kann das mal jemand abschalten? Ich bin doch nicht SCHWANGER! Warum heule ich denn ständig?
6.April 2008
Neues Herz
Juchuuu! Morgen kommt das neue Herz für meinen Laptop. Ihr erinnert Euch vielleicht wage?
Und dann gibt es vielleicht hoffentlich bestimmt wieder mehr „zwischendruch“-bloggen!
Vor- und Nachteil
Einerseits ist es ja von Vorteil, wenn man nur ein Kind zu Hause hat. So ganz ohne Termindruck im Hinterkopf, dass man das andere irgendwo abholen müsste oder dergleichen. So wie heute. Es macht den gesamten Tagesablauf etwas einfacher, weil man ja mit den täglichen Pflichten nur ein Kind versorgen muss, sich diesem (welches ja noch nicht 100%ig alleine essen kann zum Beispiel) ungeteilt widmen kann. Und da alles irgendwie viel schneller ging, liegt das Kindelein auch schon wesentlich früher im Bett.
Ein großer Nachteil ist allerdings folgender: Kinder, die ein Geschwister haben, scheinen vergessen zu haben, dass man sich auch alleine beschäftigen kann (wobei dieses spezielle Kind ja noch nie alleine war *grübel*- ausser zu den Kindergartenzeiten des Bruders). Und da die Mutter diese Strapazen geballte Aufmerksamkeit, die gefordert wurde nicht mehr gewohnt ist, liegt das Kindelein auch schon wesentlich früher im Bett.
Tacheles
Weil ich in letzter Zeit öfter mal in meiner Blogrunde lese von Kleinen, die anfangen zu sprechen, wird es wohl langsam Zeit, dass ich das Thema auch hier im Blog meiner Buben thematisiere.
Paul.
Eineinhalb Jahre alt. Und babbelt wie ein Wasserfall. Es ist (manchmal) un.er.träg.lich, was der Kerl alles schwätzt! Er plappert alles nach. Wirklich A.L.L.E.S. Ganz große Klasse ist deann z. Bsp. die vorgekauten Kreationen seines Bruders wie Ga-gga, Pi-pi oder auch gerne mal das A-Wort *grrrr*.
Aber auch die einfachen Worte des täglichen Gebrauches sind im Wortschatz des kleinen Kindes schon verankert. Ganz wichtig sind da unter anderem so Sachen wie Flei-ccch, Wuaaa-zzz, Butttta, Boooot, Be-zää, Tell-la, Nane, Appä (Fleisch, Wurst, Butter, Brot, Brezel, Nutella, Banane, Apfel’) und viele diverse anderes Vokabular die Küche betreffend.
Mir fällt jetzt so natürlich nicht alles ein, was er sonst noch so spricht, aber es ist schon sehr auffällig, dass Paul in diesem Punkt wohl auch in nix seinem Bruder nachstehen möchte, der im Alter von zwei dann die Ärztin und die Kindergartenerzieherinnnen völlig platt gemacht hat mit seiner äusserst guten Sprachentwicklung (so im Vergleich zu Gleichaltrigen).
Lie.ber Gott. fällt mir dazu nur ein. Was soll das erst werden, wenn der so richtig Konversation betreibt? Dann, spätestens dann komme ich hier in meinem drei-Männer-Haushalt über.haupt nicht mehr zu Wort. *gg*



