Zweischneidig
Irgendwie habe ich das ungute Gefühl, dass das Ganze jetzt erst richtig in Stress ausartet. Denn: Ich muss noch zwei Auftragstaschen dring.endst fertig machen (und die eine davon ist noch nicht mal annähernd angefangen!), es muss noch ein 200lWäschekorb bis weit über den Rand hinaus gefüllt weggebügelt werden, mindestens eine Maschine Kinderwäsche wartet noch aufs Waschen, ein riesen Korb Kinderwäsche muss noch weggefaltet werden, eine Liste der wichtigsten Dinge zum Mitnehmen muss noch erstellt werden, die Koffer der gesamten Familie müssen noch gepackt werden, undundund.
Tja, das ist doch alles zu schaffen! Morgen ist doch Feiertag und der Gatte zu Hause, werden Sie jetzt sagen. Jaja, da haben Sie nicht ganz unrecht mit Ihrer Bemerkung. A-haber: Wir sind morgen ab Mittag zum Geburtstags-Vatertags-Dingens-Grillen eingeladen bei unseren Freunden und ich fürchte, somit wird der morgige Tag auch eher weniger produktiv. Zumindest, was die oben aufgeführten Sachen angeht… *grmpf*.
(Und ganz nebenbei nöhlt mich durchs Babyphone das kleine Kind an, während das große Kind vermutlich schon eingschalfen ist, als wir noch nicht mal das Licht gelöscht und das Zimmer verlassen haben. Was mach ich denn jetzt blos?)