Ich bin ja immer noch fassungslos, wie schnell so ein Holzhaus steht. Da war heute morgen vor dem Kranbesuch ja erst ein Stockwerk gestanden, heute abend beim Blick aus dem Fenster dann schon ein fast fertiges Haus mit Dachbalken usw.
Aber jetzt erstmal langsam und von vorne. Die Kinder waren schon sehr gespannt, als ich ihnen erzählte, dass heute der Kran wieder kommt und ich bot ihnen an, draussen auf meinem PKW-Stellplatz eine Art Beobachtungsstation einzurichten:
Neugierig lugten sie um die Ecke, als der Kran erstmal vorwärts in die Gasse fuhr:
Natürlich war es furchtbar spannend für die Zwerge, als der Baukran rückwärts in die enge Gasse rangierte und noch dazu einen ziemlichen Lärm machte:
Ich gebe zu, auch ich war ziemlich beeindruckt, denn so ein Kran macht schon ganz schön was her:
Als er die Stelzen ausfuhr, wurde nur gestaunt und alles genauerstens beobachtet:
Als der Kran dann an allen vier Seiten festgestellt war:
stieg der Kranführer ins Häuschen und fuhr den Ausleger raus:
und anschliessend ziiiiiiiemlich weit hoch:
Um nicht zu sagen, seeehr weit hoch:
Ganz weit hoch, um genau zu sein
Noch vor 11 Uhr sah dieses Haus dann schon so aus (und dazu sei bemerkt, dass der Kran gerade mal erst seit eineinhalb Stunden am arbeiten war!):
Heute Abend, nach Rückkunft unseres kleinen Fahrradausfluges inklusive vorherigem Eismariechenbesuch sah das Haus dann tatsächlich aus wie ein Haus:
Ich schäzte mal, jetzt wird nicht mehr viel wesentliches passieren, zumindest was sich für den Blogleser spannend dokumentieren lässt (ausser vielleicht das Dämmen und Verputzen der Wand und das Dachdecken an sich). Sollte allerdings Interesse an weiterer Dokumentation bestehen, sagt einfach Bescheid
















